Warum die Tendence zu meinen Lieblingsmessen gehört – und ein bisschen was Persönliches

[Werbung ohne Auftrag, unbezahlt] Ich sitze entspannt im Outdoor-Bereich der Tendence zwischen Halle 11 & 9 und genieße einen alkoholfreien Cocktail: Sanbitter und Limette mit irgendwas Süßem aufgegossen. So lecker! Zwei Tage (und eine Übernachtung im MotelONE) für drei Hallen und eine Freiluft-Area ist genau die richtige Zeitspanne. Obwohl die Tendence „so klein“ ist, habe ich mir zwei Tage genommen, um alles in Ruhe anzuschauen, was auf meiner Liste stand. Das Ganze hat sogar so gut geklappt, dass ich noch durch die „fachfremden“ Stockwerke schlendern konnte. Ganz gemütlich habe ich ein bisschen Blingbling angeschaut und nette Gespräche geführt, sogar in Englisch – man muss sich nur trauen, das ist der Trick dabei!

Eine sehr persönliche Seite

Warum erzähle ich Euch das alles? Ein Messebesuch ist für mich und mein Gemüt immer etwas sehr Nervenaufreibendes. So viele Eindrücke, Geräusche, Menschen, Gespräche und schöne Dinge! Ich genieße dieses Messe-Flair sehr, aber es kostet mich auch immer viel Energie. Nach einer solchen Messe brauche ich meist eine Woche, um alles Gesehene und Gehörte zu verarbeiten und wieder in den Alltag zu kommen, denn ich gehöre zur Gruppe der hochsensiblen Menschen. Diese Woche Zeit habe ich natürlich fast nie und deshalb versuche ich schon vor dem Messebesuch alles so zu organisieren, dass meine Synapsen möglichst wenig Stress erleiden müssen.

Die zwei Seiten der Medaille

Auch wenn viele von Euch mich immer sehr extrovertiert erleben, gibt es da noch die andere nach innen gekehrte Seite, die nichts mehr sehen, hören und sprechen mag. Mittlerweile kenne ich mich und meinen Körper aber immer besser und nehme mir zwischendurch die Auszeiten, die ich zum Kraft tanken brauche und deshalb kommt auch immer wieder die kommunikative Kathrin zum Vorschein! So, jetzt aber genug Persönliches. Nun zeige ich Euch meine Entdeckungen:

Diese fabelhaften Instagram-Postkarten von Pickmotion habe ich schon im letzten Jahr in einem kleinen Laden in Trier entdeckt und war als glühender Insta-Fan sofort begeistert. Ganz neu sind aktuell die Magnet-Buttons (s. Foto oben) und die Mini-Picks, Postkarten im Mini-Format.

Eine ganz neue Entdeckung habe ich direkt auf der Messe gemacht: Timi of Sweden. Schon alleine der Messestand war eine Augenweide für mich. Genau meine Farben rosé und gold und ganz viel Grün! <3 In der Produktpalette gibt es Papierprodukte, wie z.b. Postkarten oder Notizbücher, Goldschmuck in Form von Ringen, Halsketten und Armbändern sowie kleine Täschchen und Duftkerzen.

Bei Räder am Stand ging es größtenteils noch sommerlich zu: Schwarzweiß und zarte Pastelltöne gemixt mit frischen Blumen in knalligen Farben. Porzellan in verschiedenen Formen und Größen, bedruckt mit unterschiedlichen Techniken war auf Holzregalen dekoriert.

Hier hingegen war dann schon ein wenig Weihnachten angesagt. Leider habe ich mir nicht aufgeschrieben an welchem Interior Stand diese Industrial-Design-Leuchten hingen. Aber ins Raumkonzept von OT14 würden sie wunderbar passen!

Die Produkte der OOHH Kollektion des dänischen Interior Labels LÜBECH LIVING, entstehen in einer Kooperation mit einem Fair Trade Projekt in Sri Lanka. Aktuell fertigen 200 singhalesische Frauen von zu Hause die nachhaltigen Produkte der Kollektion. Drei bis vier mal im Jahr ist Lübech Living selbst vor Ort, um neue Produkte zu entwickeln bzw. bestehende Produkte zu überarbeiten.

Noch eine Neuentdeckung, die ich direkt auf der Messe gemacht habe. Ich mache mir zwar vorher einen Plan, den ich dann auch versuche abzuarbeiten, aber ich lasse mir auch immer noch Zeit, um einfach so durch die Hallen zum streifen und Neues zu entdecken. BOLTZE Home Collections hatte einen riesigen Stand in Halle 8 und es gab verschiedene Stile und viele unterschiedliche Materialien zu entdecken. Bei dem schleswig-holsteinischen Unternehmen war ebenfalls Schwarz-Weiß gepaart mit viel Grün ein großes Thema.

Diese Eindrücke vom HÜBSCH Interior – Messestand machen schon Lust auf kühle Herbsttage, die man gemütlich mit einer Tasse Tee auf einem Sessel oder der Couch verbringen kann. Eine Decke, ein Kissen, ein gutes Buch und schon lässt es sich an einem grauen Herbstnachmittag wunderbar aushalten. Auch wenn ich den Sommer gerade in vollen Zügen genieße, freue ich mich doch auf den Herbst. Welches ist Eure Lieblingsjahreszeit und warum?

Hier gehts zum offiziellen Schlussbericht der Tendence > 2:0 für Innovationskraft und Internationalität. 

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One thought on “Warum die Tendence zu meinen Lieblingsmessen gehört – und ein bisschen was Persönliches

  1. Liebe Kathrin,

    Ich möchte die Tendence eigentlich auch immer am Liebsten. Jetzt hab ich sie schon zweimal verpasst. Nun ja, dann halt nächstes Jahr wieder!
    Schöne Eindrücke hast Du mitgebracht, vielen Dank dafür!
    Und nimm Dir immer die Ruhe die Du brauchst, ich weiß ja wovon ich spreche!

    Bis bald und herzliche Grüße
    Rita

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