Tipps für einen schnellen und schlichten Last-Minute-Weihnachtstisch

(Dieser Beitrag enthält Werbung für FAIRWERK.de)

Es war doch erst Sommer! So ein schöner, langer und heißer Sommer. Man dachte fast, dass es dieses Jahr gar nicht Winter werden will, aber endlich nun im Dezember sind die Temperaturen auch mal unter Null gesunken und am vergangenen Wochenende gab es sogar den ersten Schnee. Es war zwar nur eine kurze Freude, aber aufstehen, die Rollläden hochziehen und die weiße Pracht zu sehen ist einfach so schön fürs Herz.

„Was fürs Herz“

Ums Herz geht es auch in meinem heutigen Blogbeitrag, in dem ich Wohnaccessoires „mit sozialem Hintergrund“ vorstelle. Das FAIRWERK, unter dem Dach der Stiftung Attl, stellt seit mehr als 20 Jahren funktionale und nachhaltige Produkte her. Die Objekte werden von Menschen mit Behinderung in den stiftungseigenen Werkstätten mit viel Freude hergestellt: Durch die Zerlegung der Arbeiten in viele einzelne Schritte und entsprechende Maschinen ist es sogar schwerstbehinderten Menschen möglich mitzuarbeiten. 

Kurzinfo über die Stiftung Attl und die Werkstätten:
Die Stiftung wurde im Jahr 1873 als Einrichtung für Menschen mit Behinderung gegründet. Damals bildeten Landwirtschaft, Gärtnerei, Küche und handwerkliche Betriebe die traditionellen Arbeitsbereiche für die Bewohner der Stiftung Attl. Etwa 100 Jahre später wurden die Inntal-Werkstätten aufgebaut, die sich durch das große Engagement ihrer Mitarbeiter zu einem modernen Produktions- und Dienstleistungsunternehmen entwickelt haben. Heute können über 300 Menschen mit Behinderung anspruchsvolle
Arbeitsplätze in den verschiedensten Fachbereichen angeboten werden. So kann man ebenfalls den unterschiedlichen Interessen und Begabungen gerecht werden. Zudem sind die Werkstätten für viele Betriebe aus der Region ein wichtiger Zulieferer und Dienstleistungspartner. Die Kunden schätzen den hohen Qualitätsstandard, die flexible Fertigung und die Zuverlässigkeit. Ein weiterer wichtiger Auftrag der Werkstatt ist die Vermittlung von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Neben der Teilhabe am Arbeitsleben ist die Werkstatt als Ort der Begegnung und des gemeinsamen Lernens von großer Bedeutung.

Ich habe mich sehr über die Kooperationsanfrage von FAIRWERK gefreut, denn ich bin durch und durch ein sozialer Mensch und versuche auch im täglichen Leben die soziale Komponente mit einzubeziehen. So arbeite ich in der Festanstellung seit dem 1. November u.a. für die Lebenshilfe Trier, die sich ebenfalls sozialer Projekte annimmt. Durch großes Glück habe ich endlich einen wirklich sozialen Chef gefunden oder besser gesagt er hat mich gefunden, danke Nina! Im letzten Blogbeitrag des Jahres gibts mehr dazu 😉

Accessoires aus natürlichen Materialien

Die Produkte bestehen aus Holz, Kork oder beispielsweise Filz – alles natürliche und ökologische Materialien. Ich habe für den Blogbeitrag drei verschiedene Produkte ausgesucht, mit denen ich nun zeige, wie man „last minute“ einen festlichen Weihnachtstisch schmücken kann. Ihr braucht dazu Folgendes:

Alle drei Dekoaccessoires von FAIRWERK haben einen besonderen Clou: Die „Zündkerze“ wird mitsamt Feuerzeug geliefert. Dieses verbirgt sich im Inneren des Teelichthalters und kommt zum Vorschein, sobald man den Halter anhebt. Der Weinstöpsel ist Verschluss und Tropfenfänger in einem und die Reagenzgläser der Vasen sind flexibel, so dass man die Arrangements nach Lust und Laune umstylen kann. Die Blumen sind übrigens vom örtlichen Blumenladen Stielvoll – Blumen und mehr, danke für die gute Beratung! 

Nun wünsche ich viel Spaß beim nachstylen, einen wundervollen Heiligabend und fabelhafte Feiertage! Vor Silvester hören wir noch einmal voneinander, versprochen! 

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